Porträtfoto von Herbert Fritsche Porträtfoto von Herbert Fritsche Porträtfoto von Herbert Fritsche Porträtfoto von Herbert Fritsche

Herbert Fritsche

Leben und Werk (1911–1960)
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Verlagsprospekt „Herbert Fritsche“, Ernst Klett Verlag 1954

Acht Seiten, drahtgeheftet. Ein Werbeblatt, das der Verlag seinem Autor widmete – und zugleich das früheste bekannte Bildnis, das die Website bis heute als Porträt Herbert Fritsches zeigt.

Der Prospekt stellt vier Bücher vor, die zwischen 1940 und 1954 bei Klett erschienen oder neu aufgelegt wurden: Samuel Hahnemann, Erlösung durch die Schlange, Der Erstgeborene und Tierseele. Jede Anzeige ist von Pressestimmen begleitet – Stimmen aus Tageszeitungen, Fachblättern und von Ärzten, die zeigen, wie Fritsches Bücher in den frühen fünfziger Jahren gelesen wurden. Die Rückseite trägt das Verlagssignet und den Druckvermerk 4185-MD-54.

Titelseite: Brustbild Herbert Fritsches im Halbprofil, darunter seine Unterschrift in roter Faksimile-Schrift.
Seite 1 – Titel mit Porträt und Unterschrift
Seite mit dem Namenszug „herbert fritsche“ in Rot und einem fortlaufenden Text, der Fritsches Werdegang vom Biologiestudium über die Psychologie bis zu den Grenzwissenschaften beschreibt.
Seite 2 – Biographische Vorstellung
Anzeige für „Samuel Hahnemann. Idee und Wirklichkeit der Homöopathie“, 368 Seiten, Leinen 16,50 DM, darunter vier Pressestimmen.
Seite 3 – Samuel Hahnemann
Anzeige für „Erlösung durch die Schlange. Mysterium, Menschenbild und Mirakel homöopathischer Heilkunst“, 156 Seiten, broschiert 7,80 DM, darunter drei Pressestimmen.
Seite 4 – Erlösung durch die Schlange
Seite mit vier weiteren Pressestimmen zu „Erlösung durch die Schlange“; am linken Rand sind die Heftklammern des Bundes sichtbar.
Seite 5 – weitere Stimmen zu Erlösung durch die Schlange
Anzeige für „Der Erstgeborene. Ein Bild des Menschen“, 5. Auflage, 256 Seiten, Leinen 12,50 DM, darunter vier Pressestimmen.
Seite 6 – Der Erstgeborene
Anzeige für „Tierseele“, 2. Auflage, 387 Seiten, Leinen 17,50 DM, darunter mehrere Pressestimmen.
Seite 7 – Tierseele
Rückseite mit vier weiteren Pressestimmen und, am Fuß, dem Schriftzug „ERNST KLETT VERLAG STUTTGART“ mit Verlagssignet und dem Druckvermerk 4185-MD-54.
Seite 8 – Rückseite mit Verlagssignet

Quelle: Verlagsprospekt „Herbert Fritsche“, Ernst Klett Verlag, Stuttgart 1954, 8 Seiten, drahtgeheftet; Druckvermerk 4185-MD-54. Archivsignatur HF-001898.

Provenienz: Aus der Sammlung Zachmann (SZ); im Juni 2026 dem Archiv übergeben. Digitalisat vom 13. August 2026, aufgenommen vom Archiv. Das Titelbild ist als Fotografie eigens verzeichnet (HF-000001); Träger der Aufnahme ist dieser Prospekt.

Textbefund: Eine Transkription des Prospekttextes liegt noch nicht vor; die Seiten sind derzeit nur als Bild erschlossen und deshalb nicht durchsuchbar. [Anm. d. Archivs, 13. 8. 2026]